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Unsere Sprechzeiten in der Praxis

Montags + Dienstags 08:30 - 13:30 Uhr und nach Vereinbarung
Mittwochs nach Vereinbarung
Donnerstags 08:30 - 13:30 Uhr und nach Vereinbarung
Freitags nach Vereinbarung

Die verkürzten Sprechzeiten und längeren Wartezeiten sind durch das eng begrenzte Budget der Kassenärztlichen Vereinigung begründet. 

Aktuelles & News aus Praxis & Medizin

Hintergrundwissen zum Ärger mit der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) | Archiv-Praxis

Zum Jahresende 2013 kündigte sich Ärger mit der Kassenärztlichen Vereinigung (KV)  (das sind die, die unter anderem das Geld an die Ärzte verteilen, welches die Krankenkassen zur Verfügung stellen) an. Ursache 19% weniger Budget bei mehr Patienten in der Versorgung. Die Folge war  mein Zwangsurlaub im März sein. Da die KV sich nicht bewegt und ich mit einem weiterhin runtergerechneten Einkommen auf der Seite der sog. "Kassenpatienten"  rechnen muss, habe ich für das nächste Quartal mein "Zeit-Leistungsangebot" reduzieren müssen, was mir persönlich leid tut, da ich weiss wie notwendig eine zeitnahe Grundversorgung ist. Ich bitte um Ihr Verständnis dass ich nicht umsonst arbeiten kann, bzw. Geld für meine Behandlung bezahle, da Personal etc. nun mal bezahlt werden will.

Wie lange ich reduziert arbeiten muss hängt vom Verlauf meines Widerspruches ab.

Am 22.03.14 erhielt ich meine Budgetmitteilung für das 2. Quartal (April,Mai,Juni) 2014.
Erneut rechnet mir die KV mein verdientes Punke-/Geldvolumen um 26,7 % herunter.

Ein entsprechender Widerspruch ist unterwegs und ich habe das Gesundheitsministerium in Schleswig Holstein gebeten den Vorgang zu prüfen, da die KVSH mit ihrem Vorgehen die Sicherstellung der ambulanten psychiatrischen Versorgung in der Region gefährdet.

Dieses Schreiben und den Artikel im Schleswigholsteinischen Ärzteblatt finden sie etwas weiter unten.

Die Presse hat das Thema aufgegriffen,

  •       Artikel in Schleswig-Holstein am Sonntag  17.02.14  bitte   HIER   klicken.
  •       Artikel der Ärztezeitung  06.03.14   bitte   HIER   klicken.
  •       Artikel im Ärzteblatt Schleswig-Holstein  11.03.14   bitte   HIER   klicken.


Schreiben an die Gesundheitsministerin, Fr. Alheit   23.03.14  bitte   HIER  klicken.

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Hintergrundwissen zum Ärger mit der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) | Archiv-Praxis

Zum Jahresende 2013 kündigte sich Ärger mit der Kassenärztlichen Vereinigung (KV)  (das sind die, die unter anderem das Geld an die Ärzte verteilen, welches die Krankenkassen zur Verfügung stellen) an. Ursache 19% weniger Budget bei mehr Patienten in der Versorgung. Die Folge war  mein Zwangsurlaub im März sein. Da die KV sich nicht bewegt und ich mit einem weiterhin runtergerechneten Einkommen auf der Seite der sog. "Kassenpatienten"  rechnen muss, habe ich für das nächste Quartal mein "Zeit-Leistungsangebot" reduzieren müssen, was mir persönlich leid tut, da ich weiss wie notwendig eine zeitnahe Grundversorgung ist. Ich bitte um Ihr Verständnis dass ich nicht umsonst arbeiten kann, bzw. Geld für meine Behandlung bezahle, da Personal etc. nun mal bezahlt werden will.

Wie lange ich reduziert arbeiten muss hängt vom Verlauf meines Widerspruches ab.

Am 22.03.14 erhielt ich meine Budgetmitteilung für das 2. Quartal (April,Mai,Juni) 2014.
Erneut rechnet mir die KV mein verdientes Punke-/Geldvolumen um 26,7 % herunter.

Ein entsprechender Widerspruch ist unterwegs und ich habe das Gesundheitsministerium in Schleswig Holstein gebeten den Vorgang zu prüfen, da die KVSH mit ihrem Vorgehen die Sicherstellung der ambulanten psychiatrischen Versorgung in der Region gefährdet.

Dieses Schreiben und den Artikel im Schleswigholsteinischen Ärzteblatt finden sie etwas weiter unten.

Die Presse hat das Thema aufgegriffen,

  •       Artikel in Schleswig-Holstein am Sonntag  17.02.14  bitte   HIER   klicken.
  •       Artikel der Ärztezeitung  06.03.14   bitte   HIER   klicken.
  •       Artikel im Ärzteblatt Schleswig-Holstein  11.03.14   bitte   HIER   klicken.


Schreiben an die Gesundheitsministerin, Fr. Alheit   23.03.14  bitte   HIER  klicken.