Burnout-Syndrom

Das Burnout-Syndrom ist ein Zustand, der durch emotionale Erschöpfung, verminderte Leistungsfähigkeit und die eigenen Entfremdung gekennzeichnet ist.

Burnout ist im eigentlichen Sinne keine Diagnose – sondern ein Prozess.

Als niedergelassener Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie habe ich fast täglich mit der Prävention und Behandlung von Burnout zu tun. Aussagen wie: "Ich kann nicht mehr..."; "Stress auf der Arbeit – und zu Hause läuft auch nichts mehr."; "Mir ist alles zu viel." sind vielfach die Anfangssymptome einer totalen Erschöpfung. Im weiteren Verlauf sind chronische Müdigkeit, Schlafstörungen oder Depressionen die typischen Kennzeichen eines beginnenden Burnouts. 

Versagensängste, Entmutigung, Frustration schlagen auf unseren Körper und lösen Herzrasen, Schmerzen im Rücken oder Magen, Bluthochdruck aus. Wir können uns nicht mehr motivieren, das Umfeld wird uns gleichgültig und wir laufen sehenden Auges in Probleme, die wir "früher" ganz selbstverständlich nebenbei gelöst hätten.

Auf Grund meiner langjährigen ärztlichen Erfahrungen als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie haben sich verschiedene diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen bei der Behandlung des Burnout-Syndroms bewährt.

In meiner Praxis analysieren wir Ihre persönlichen Hintergründe für diesen Zustand und bieten Ihnen auch kurzfristig greifende Lösungsstrategien an.

Die Auswahl der Maßnahmen erfolgt auf Grundlage Ihrer individuellen Situation.

 

Hier geht's zur Burnout Risiko-Einschätzung.